Basteiaussicht und Basteibrücke
Die Aussicht liegt fast 200 Meter über der Elbe. Die Basteibrücke wurde 1851 aus Sandstein gebaut und überspannt die Mardertelle.
Sandstein prägt beide Gebirge: Im Elbsandsteingebirge der Sächsischen und Böhmischen Schweiz stehen Tafelberge, Felsnadeln und tiefe Schluchten, im Zittauer Gebirge bizarre Felsen wie die „Schildkröte“ auf dem Töpfer oder der Kelchstein.
Die Rundblicke zeigen bekannte Aussichtspunkte, Wege und Stiegen mit Leitern und Eisenklammern – so können Sie vorab einschätzen, was Sie auf einer Wanderung erwartet.
Die Aussicht liegt fast 200 Meter über der Elbe. Die Basteibrücke wurde 1851 aus Sandstein gebaut und überspannt die Mardertelle.
Stege und Brücken verbinden die Felsen, auf denen im Mittelalter die Burg stand. Von einer Felskanzel blicken Sie in den Wehlgrund.
Einer der bekanntesten Aussichtspunkte des Elbsandsteingebirges, mit Blick über Felsnadeln, Schluchten und das Elbtal.
Ein enger Durchgang zwischen zwei Felswänden und der bekannte Rastplatz der Wanderer und Kletterer.
Steile Aufstiege über Eisenleitern durch den Fels.
Ein bekannter Aussichtspunkt und die Wege durch die Felsen der Affensteine.
Kletterstiege mit Leitern und Eisenklammern – die Rundblicke zeigen Ein- und Ausstiege.
Die Festung auf dem Tafelberg über der Elbe; im Brunnenhaus liegt ein über 150 Meter tiefer Brunnen.
Die Sandsteinwände und bewaldeten Plateaus der Tafelberge von oben.
Eine der bekanntesten Felsenstädte der Region; schon 1908 erschlossen Dresdner Kletterer die Wände.
Die rundlichen Sandsteinblöcke erinnern an eine Elefantenherde.
Blick auf das Felsenschloss, das in einen freistehenden Sandsteinblock gehauen wurde.
Auf dem Sandsteinberg liegen die Ruinen von Burg und Kloster. Hinauf führen die in den Fels gehauene Rittertreppe und eine Brücke über die Ritterschlucht.
Felsentor, Europakreuz und die „Schildkröte“, eine Felsformation, die an ein gepanzertes Tier erinnert.
Ein Sandsteinfelsen, der sich nach oben verbreitert wie ein Kelch.
Über ausgehauene Stufen erreicht man die Plattform des rund 570 Meter hohen Felsens, seit 1880 ein Aussichtspunkt. Darunter liegen die alten Mühlsteinbrüche mit der Steinbruchschmiede von 1825.
Der höchste Berg des Zittauer Gebirges, über dessen Gipfel die Grenze zu Tschechien verläuft.