Bärwalder See
Mit rund 13 Quadratkilometern die größte Wasserfläche Sachsens, entstanden aus dem gefluteten Tagebau Bärwalde. Mit Seebrücke in Uhyst und Marina mit Leuchtturm in Klitten.
Die meisten großen Seen der Lausitz sind jung: Sie entstanden, als ausgekohlte Tagebaue geflutet wurden. Wo vor wenigen Jahrzehnten noch Bagger standen, gibt es heute Badestrände, Häfen und Radwege. Dazu kommen Stauseen wie in Bautzen und Quitzdorf.
Die Rundblicke zeigen die Seen vom Ufer, vom Steg und aus der Luft.
Mit rund 13 Quadratkilometern die größte Wasserfläche Sachsens, entstanden aus dem gefluteten Tagebau Bärwalde. Mit Seebrücke in Uhyst und Marina mit Leuchtturm in Klitten.
Der See entstand aus dem Tagebau Berzdorf, der 1997 geschlossen wurde. Am Ufer liegen Yachthafen, Sportboothafen und das Wasserschloss Tauchritz.
Wo früher Braunkohle abgebaut wurde, liegen heute Badestrand, Campingplatz und Festwiese – mit Blick auf das Zittauer Gebirge.
Einer der Seen im Lausitzer Seenland, der aus einem früheren Tagebau entstanden ist.
Kleine Restseen des alten Bergbaus im Wald des UNESCO-Geoparks: Großes Grubenloch, Grüner und Schwarzer See.
Die Talsperre wurde 1968 bis 1975 gebaut. Bei niedrigem Wasser tauchen die Fundamente des versunkenen Dorfes Malsitz auf; mitten im See liegt eine Vogelinsel.
Eine große Wasserfläche mit flachen Ufern in der nördlichen Oberlausitz.
Der See liegt in einem früheren Truppenübungsplatz, der heute Naturschutzgebiet ist – mit Aussichtsturm und einer Biberburg am Ufer.