Dom St. Petri
Der Dom wird seit 1524 von evangelischen und katholischen Christen gemeinsam genutzt. Die Rundblicke zeigen den katholischen Teil, das Domstift und die Aussicht vom Turm.
In der Oberlausitz stehen Kirchen nebeneinander, die man anderswo selten zusammen findet: der Bautzener Dom, den Katholiken und Protestanten seit 1524 gemeinsam nutzen, zwei Zisterzienserinnenklöster, die seit dem 13. Jahrhundert bestehen, die Kirchen der Herrnhuter Brüdergemeine und schlichte Dorfkirchen in der Heide.
Die Rundblicke führen in Kirchenschiffe und auf Emporen, zu Altären und Orgeln und auf einige Kirchtürme.
Der Dom wird seit 1524 von evangelischen und katholischen Christen gemeinsam genutzt. Die Rundblicke zeigen den katholischen Teil, das Domstift und die Aussicht vom Turm.
Die Kirche der evangelischen Sorben, neben der Alten Wasserkunst.
Die katholische Kirche mit ihrer Orgel.
Eine neugotische Backsteinkirche.
Die Nicolaikirche wurde 1634 im Dreißigjährigen Krieg zerstört; die gotischen Mauern ohne Dach stehen mitten im Friedhof. Dazu die Ruine der gotischen Mönchskirche neben dem Wasserturm.
Eine nur wenige Quadratmeter große Kapelle im Torturm der Burg.
Die Hauptkirche von Görlitz ist eine spätgotische Hallenkirche mit zwei Türmen über der Neiße.
Die frühere Kirche des Franziskanerklosters.
Die Synagoge von 1911 gehört zu den wenigen in Sachsen, die die NS-Zeit überstanden haben.
Hier hängt das Große Zittauer Fastentuch von 1472, das mit 90 Bildern die biblische Geschichte erzählt.
Die Hauptkirche der Stadt wurde nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel vollendet.
Die gotische Kirche des früheren Franziskanerklosters und die Weberkirche (Dreifaltigkeitskirche).
Eine spätgotische Hallenkirche mit Marienaltar; vom Turm sehen Sie über die Stadt.
Die spätgotische St.-Just-Kirche, die Katechismuskirche an der Stadtmauer und die Klosterkirche St. Annen.
Das Zisterzienserinnenkloster besteht seit 1248. Im Sommer leuchtet der Hof bei der „Nacht der tausend Lichter“.
Das Kloster der Zisterzienserinnen wurde 1234 gegründet; die barocke Anlage liegt direkt an der Grenze zu Polen.
Kaiser Karl IV. stiftete 1369 ein Kloster der Cölestiner. Caspar David Friedrich hielt die Ruine der Klosterkirche in seinem Gemälde „Der Träumer“ fest.
Eine Kanonenkugel im Portal erinnert an die Schlacht bei Hochkirch 1758.
Sie entstand 1708/09 als Bethaus und wurde 1732 bis 1734 zur Kirche erweitert; sie schmiegt sich an den Hang unter dem Burgberg.
Kirchenschiff, Kanzel, Orgelempore und die Aussicht vom Turm.
Der große Kirchenraum der evangelisch-lutherischen Kirche.
Die Kirche mit ihrem markanten Turm prägt den Ortskern; ein Rundblick zeigt sie zusammen mit dem Rathaus.
Schlichte Dorfkirchen in der Heide- und Teichlandschaft, außen und innen.
Der Friedhof der Herrnhuter Brüdergemeine; die gleichen liegenden Grabsteine stehen für die Gleichheit aller vor Gott.