Der weite Fleischmarkt zählt zu den zentralen Plätzen der Bautzener Altstadt, gefasst vom Rathaus und vom Turm des Doms St. Petri. Im Rundblick sehen Sie die ge...
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Der weite Fleischmarkt zählt zu den zentralen Plätzen der Bautzener Altstadt, gefasst vom Rathaus und vom Turm des Doms St. Petri. Im Rundblick sehen Sie die geschlossene Front aus Bürger- und Geschäftshäusern – das historische Herz der Oberlausitzer Kreisstadt, das seine mittelalterliche Platzstruktur bewahrt hat.
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Über tausende eiszeitliche Findlinge, geborgen aus dem benachbarten Braunkohletagebau, erstreckt sich der rund 20 Hektar große Findlingspark Nochten. Im Rundbli...
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Über tausende eiszeitliche Findlinge, geborgen aus dem benachbarten Braunkohletagebau, erstreckt sich der rund 20 Hektar große Findlingspark Nochten. Im Rundblick sehen Sie die kunstvoll mit Heide und Erika gestaltete Gartenlandschaft vor der Kulisse des Kraftwerks Boxberg – ein gelungenes Beispiel dafür, wie aus Tagebauland eine begehbare Parkwelt wurde.
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An der Marina Klitten öffnet sich der Blick über den Bärwalder See, mit rund 13 Quadratkilometern die größte Wasserfläche Sachsens. Im Rundblick sehen Sie den Y...
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An der Marina Klitten öffnet sich der Blick über den Bärwalder See, mit rund 13 Quadratkilometern die größte Wasserfläche Sachsens. Im Rundblick sehen Sie den Yachthafen mit seinen Liegeplätzen und schwimmenden Ferienhäusern – entstanden aus dem bis 2009 gefluteten Restloch des Tagebaus Bärwalde, heute ein Wassersportrevier im Lausitzer Seenland.
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Rund 570 Meter hoch ragt der Carolafelsen aus den Jonsdorfer Mühlsteinbrüchen empor; über ausgehauene Stufen erreicht man die Aussichtsplattform. Von oben öffne...
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Rund 570 Meter hoch ragt der Carolafelsen aus den Jonsdorfer Mühlsteinbrüchen empor; über ausgehauene Stufen erreicht man die Aussichtsplattform. Von oben öffnet sich im Rundblick ein herrliches Panorama über Jonsdorf, die Nonnenfelsen bis zur Lausche. Schon seit 1880 ist dieser markante Sandsteinfelsen als Aussichtspunkt erschlossen.
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Mitten in den Jonsdorfer Mühlsteinbrüchen steht die 1825 erbaute Steinbruchschmiede, in der einst die Werkzeuge der Steinbrecher gefertigt wurden. Im Rundblick ...
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Mitten in den Jonsdorfer Mühlsteinbrüchen steht die 1825 erbaute Steinbruchschmiede, in der einst die Werkzeuge der Steinbrecher gefertigt wurden. Im Rundblick sehen Sie das heute als kleines Museum genutzte Gebäude und die vom Abbau geformte Felslandschaft ringsum – ein zentraler Arbeitsort des historischen Mühlsteinabbaus.
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Im einstigen Steinbruch „Schwarzes Loch“ der Jonsdorfer Mühlsteinbrüche wurde 2002 ein Schaubergwerk eingerichtet. Im Rundblick sehen Sie die steilen Abbauwände...
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Im einstigen Steinbruch „Schwarzes Loch“ der Jonsdorfer Mühlsteinbrüche wurde 2002 ein Schaubergwerk eingerichtet. Im Rundblick sehen Sie die steilen Abbauwände und die Spuren des Mühlsteinabbaus – hier wurden zwischen 1580 und 1918 begehrte Mühlsteine gebrochen und bis nach Russland und England geliefert.
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Der Görlitzer Bahnhof empfängt Reisende mit einer prachtvollen Jugendstil-Empfangshalle, die bis 1917 entstand. Im Rundblick beeindrucken die hohe Halle und die...
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Der Görlitzer Bahnhof empfängt Reisende mit einer prachtvollen Jugendstil-Empfangshalle, die bis 1917 entstand. Im Rundblick beeindrucken die hohe Halle und die großen Rundbogenfenster, die der östlichsten Bahnstation Deutschlands einen festlichen Charakter geben – ein seit 1984 denkmalgeschütztes Gebäude, einst wichtiger Knoten im europäischen Fernverkehr.
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Der Große Saal der Görlitzer Stadthalle, ein Jugendstilbau von 1906–1910 nach Plänen von Bernhard Sehring, fasst rund 1700 Zuschauer. Im Rundblick beeindruckt d...
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Der Große Saal der Görlitzer Stadthalle, ein Jugendstilbau von 1906–1910 nach Plänen von Bernhard Sehring, fasst rund 1700 Zuschauer. Im Rundblick beeindruckt der weite Saal mit der berühmten Sauer-Orgel – der einzigen original erhaltenen Konzertorgel ihres Erbauers. Einst galt der Saal als größte Halle zwischen Dresden und Breslau; derzeit wird er aufwendig saniert.
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Am Görlitzer Neißeufer verläuft die deutsch-polnische Grenze mitten durch den Fluss. Im Rundblick sehen Sie die Lausitzer Neiße, die verbindende Altstadtbrücke ...
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Am Görlitzer Neißeufer verläuft die deutsch-polnische Grenze mitten durch den Fluss. Im Rundblick sehen Sie die Lausitzer Neiße, die verbindende Altstadtbrücke und die aufragende Kulisse der Altstadt mit Peterskirche und Vierradenmühle – ein eindrucksvoller Ort an Deutschlands östlichstem Rand.
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Der Demianiplatz markiert den Übergang zwischen Görlitzer Altstadt und Innenstadt, überragt von der runden Bastion Kaisertrutz und dem Reichenbacher Turm. Im Ru...
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Der Demianiplatz markiert den Übergang zwischen Görlitzer Altstadt und Innenstadt, überragt von der runden Bastion Kaisertrutz und dem Reichenbacher Turm. Im Rundblick sehen Sie dieses Ensemble aus mittelalterlicher Wehranlage, Stadttheater und Platzbebauung – ein Ort, an dem die alte Stadtbefestigung auf das heutige Stadtleben trifft.
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Die hölzerne Balustrade umläuft als Empore die Schwimmhalle des Görlitzer Freisebads von 1887. Im Rundblick sehen Sie den weitgehend original erhaltenen Innenra...
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Die hölzerne Balustrade umläuft als Empore die Schwimmhalle des Görlitzer Freisebads von 1887. Im Rundblick sehen Sie den weitgehend original erhaltenen Innenraum mit Becken und Galerie – ein denkmalgeschützter „Lost Place“, der den morbiden Charme der Bäderkultur der Gründerzeit bewahrt.
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Das Treppenhaus des Görlitzer Kühlhauses führt durch einen imposanten Industriebau, der Anfang des 20. Jahrhunderts als Kühl- und Lagerhaus errichtet wurde. Im ...
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Das Treppenhaus des Görlitzer Kühlhauses führt durch einen imposanten Industriebau, der Anfang des 20. Jahrhunderts als Kühl- und Lagerhaus errichtet wurde. Im Rundblick sehen Sie die markante Treppenarchitektur des Speichers, der seit 2008 ehrenamtlich zum soziokulturellen Zentrum mit Konzerten, Ausstellungen und Werkstätten umgebaut wird.
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In einem zweiten Kesselraum reihen sich ausgemusterte Dampfkessel hinter rußgeschwärzten Wänden. Im Rundblick zeigen sich die rostige Anlagentechnik, Rohrleitun...
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In einem zweiten Kesselraum reihen sich ausgemusterte Dampfkessel hinter rußgeschwärzten Wänden. Im Rundblick zeigen sich die rostige Anlagentechnik, Rohrleitungen und Armaturen, die einst den Prozessdampf lieferten – stiller Verfall einer Energiezentrale des einstigen VEB Bramsch.
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Ein zweites Treppenhaus erschließt die verlassenen Etagen der Görlitzer Backhefefabrik. Im Rundblick fallen die abblätternden Wandfarben, die gusseisernen Gelän...
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Ein zweites Treppenhaus erschließt die verlassenen Etagen der Görlitzer Backhefefabrik. Im Rundblick fallen die abblätternden Wandfarben, die gusseisernen Geländer und das durch staubige Fenster einfallende Licht ins Auge – ein stimmungsvoller Blick auf einen Industriebau im Dornröschenschlaf.
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Im zweiten Kraftwerksbereich der Görlitzer Hefefabrik stehen die Reste der werkseigenen Strom- und Wärmeerzeugung. Im Rundblick sehen Sie Maschinenfundamente, S...
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Im zweiten Kraftwerksbereich der Görlitzer Hefefabrik stehen die Reste der werkseigenen Strom- und Wärmeerzeugung. Im Rundblick sehen Sie Maschinenfundamente, Schalttafeln und Leitungen, die einst den energiehungrigen Gärbetrieb unabhängig machten – das Herzstück eines Werks, das zu DDR-Zeiten zu den führenden Hefeproduzenten zählte.
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In der Kompressorenhalle der alten Hefefabrik künden mächtige Verdichter von der einstigen Prozesstechnik. Im Rundblick sehen Sie die Maschinen und Druckleitung...
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In der Kompressorenhalle der alten Hefefabrik künden mächtige Verdichter von der einstigen Prozesstechnik. Im Rundblick sehen Sie die Maschinen und Druckleitungen, die für Belüftung und Kühlung der Hefegärung sorgten – ausgerechnet die Luftzufuhr entschied hier über das Wachstum der Hefekulturen.
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Das technische Glanzstück im Inneren der alten Görlitzer Backhefefabrik ist eine historische Dampfmaschine. Im Rundblick stehen Sie direkt vor Schwungrad, Zylin...
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Das technische Glanzstück im Inneren der alten Görlitzer Backhefefabrik ist eine historische Dampfmaschine. Im Rundblick stehen Sie direkt vor Schwungrad, Zylinder und Gestänge der Maschine, die einst den ganzen Betrieb antrieb – ein faszinierendes Zeugnis früher Industriekraft.
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Im ersten Kraftwerksbereich der Görlitzer Hefefabrik steht die ältere Generation der werkseigenen Energieerzeugung. Im Rundblick sehen Sie Generatoren, Fundamen...
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Im ersten Kraftwerksbereich der Görlitzer Hefefabrik steht die ältere Generation der werkseigenen Energieerzeugung. Im Rundblick sehen Sie Generatoren, Fundamente und Schaltanlagen, die einst Strom und Wärme für den Gärbetrieb lieferten – ein eindrucksvolles Zeugnis dafür, wie ein Industriebetrieb des frühen 20. Jahrhunderts sich selbst versorgte.
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Im zentralen Kesselraum der stillgelegten Backhefefabrik beherrschen große Dampferzeuger den Raum. Im Rundblick sehen Sie die Kesselfronten, Feuerungen und das ...
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Im zentralen Kesselraum der stillgelegten Backhefefabrik beherrschen große Dampferzeuger den Raum. Im Rundblick sehen Sie die Kesselfronten, Feuerungen und das verzweigte Rohrwerk, das einst Dampf für Heizung und Produktion lieferte – die thermische Schaltzentrale eines Werks, das bis 1990 produzierte.
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Das Haupttreppenhaus verband einst die Produktionsebenen der Görlitzer Hefefabrik. Im Rundblick sehen Sie die ausgetretenen Stufen, das schmiedeeiserne Geländer...
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Das Haupttreppenhaus verband einst die Produktionsebenen der Görlitzer Hefefabrik. Im Rundblick sehen Sie die ausgetretenen Stufen, das schmiedeeiserne Geländer und die patinierten Wände – stille Zeugen eines Industriebaus, der schon als „Kathedrale des Industriebaus“ beschrieben wurde.
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