Unter den Dampfkesseln der alten Hefefabrik öffnet sich der Kesselboden mit Feuerungs- und Aschebereich. Im Rundblick sehen Sie die Heizgewölbe und Bedienebenen...
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Unter den Dampfkesseln der alten Hefefabrik öffnet sich der Kesselboden mit Feuerungs- und Aschebereich. Im Rundblick sehen Sie die Heizgewölbe und Bedienebenen – der arbeitsintensive Unterbau, an dem die Kessel von Hand beschickt und entascht wurden.
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Im Maschinenraum der stillgelegten Görlitzer Backhefefabrik stehen Antriebe, Pumpen und Transmissionen still. Im Rundblick sehen Sie die verbliebene Maschinerie...
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Im Maschinenraum der stillgelegten Görlitzer Backhefefabrik stehen Antriebe, Pumpen und Transmissionen still. Im Rundblick sehen Sie die verbliebene Maschinerie auf ihren Fundamenten, die einst die Gäranlagen in Bewegung hielt – das mechanische Rückgrat eines einstigen DDR-Vorzeigebetriebs.
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In der E-Station bündelte sich einst die gesamte Stromversorgung der Görlitzer Hefefabrik. Im Rundblick sehen Sie die Schaltschränke und Verteilertafeln, die de...
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In der E-Station bündelte sich einst die gesamte Stromversorgung der Görlitzer Hefefabrik. Im Rundblick sehen Sie die Schaltschränke und Verteilertafeln, die den energiehungrigen Produktionsbetrieb am Laufen hielten – die elektrische Schaltzentrale des Werks.
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Der Werkhof bildet den Außenraum der ehemaligen Backhefefabrik an der Bautzener Straße. Im Rundblick umstehen Sie Backstein- und Klinkerfassaden und Verladebere...
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Der Werkhof bildet den Außenraum der ehemaligen Backhefefabrik an der Bautzener Straße. Im Rundblick umstehen Sie Backstein- und Klinkerfassaden und Verladebereiche aus dem frühen 20. Jahrhundert – ein Werk, das aus der 1862 gegründeten Brennerei Hagspihl hervorging.
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Farbig glasierte Keramikkacheln aus den 1920er Jahren empfangen Sie im Eingangsbereich des ehemaligen Hotels Vier Jahreszeiten in Görlitz. Im Rundblick sehen Si...
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Farbig glasierte Keramikkacheln aus den 1920er Jahren empfangen Sie im Eingangsbereich des ehemaligen Hotels Vier Jahreszeiten in Görlitz. Im Rundblick sehen Sie Kamin, Säulen und Türrahmen im Stil zwischen Art déco und späterer Schlichtheit – das um 1870 gegenüber dem Bahnhof errichtete Haus diente später als „Haus des Handwerks“.
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In der Eingangshalle des leerstehenden Hotels Vier Jahreszeiten zeigen sich die keramischen Reliefs der vier Jahreszeiten, die dem Haus den Namen gaben. Im Rund...
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In der Eingangshalle des leerstehenden Hotels Vier Jahreszeiten zeigen sich die keramischen Reliefs der vier Jahreszeiten, die dem Haus den Namen gaben. Im Rundblick sehen Sie die als weibliche Figuren gestalteten Darstellungen und die glänzenden Wand- und Säulenkacheln – einstige Eleganz im Zustand des Verfalls.
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Die Eingangshalle des ehemaligen Hotels Vier Jahreszeiten verband die Repräsentationsräume des um 1870 erbauten Hauses. Im Rundblick schimmern die gelb und viol...
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Die Eingangshalle des ehemaligen Hotels Vier Jahreszeiten verband die Repräsentationsräume des um 1870 erbauten Hauses. Im Rundblick schimmern die gelb und violett glasierten Kacheln und der große Kamin zwischen den Spuren jahrzehntelangen Leerstands – die einstige Visitenkarte einer Adresse für anspruchsvolle Reisende.
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Der vierte Festsaal des verlassenen Hotels Vier Jahreszeiten lässt die einstige Pracht noch erahnen. Im Rundblick sehen Sie die bröckelnden Gipsgirlanden, die t...
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Der vierte Festsaal des verlassenen Hotels Vier Jahreszeiten lässt die einstige Pracht noch erahnen. Im Rundblick sehen Sie die bröckelnden Gipsgirlanden, die terrakottafarbene Stuckdecke und letzte Lampenreste – verblasste Eleganz aus den Goldenen Zwanzigern.
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Im ehemaligen Hotel Vier Jahreszeiten erinnert ein früheres Fotogeschäft an die reiche Görlitzer Fototradition. Im Rundblick sehen Sie den entkernten Ladenraum ...
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Im ehemaligen Hotel Vier Jahreszeiten erinnert ein früheres Fotogeschäft an die reiche Görlitzer Fototradition. Im Rundblick sehen Sie den entkernten Ladenraum mit Einbauten und Schaufensterfront – eine kleine Geschäftseinheit des Hauses, die heute leer steht.
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Der dritte Saal des ehemaligen Hotels Vier Jahreszeiten reiht sich in die Folge der Festräume. Im Rundblick sehen Sie die hohen Wände, verblasste Deckenstuckatu...
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Der dritte Saal des ehemaligen Hotels Vier Jahreszeiten reiht sich in die Folge der Festräume. Im Rundblick sehen Sie die hohen Wände, verblasste Deckenstuckaturen und das trübe Licht der ungeputzten Fenster – eine Mischung aus Art déco und nüchterner späterer Nutzung.
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Im zweiten Saal des verlassenen Hotels Vier Jahreszeiten zeugen Wand- und Deckengliederung von der einstigen Repräsentationsfunktion. Im Rundblick sehen Sie den...
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Im zweiten Saal des verlassenen Hotels Vier Jahreszeiten zeugen Wand- und Deckengliederung von der einstigen Repräsentationsfunktion. Im Rundblick sehen Sie den leeren Raum mit abblätterndem Putz und herabhängenden Stuckelementen – ein weiterer Festsaal des um 1870 erbauten Hauses.
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Der erste Saal des ehemaligen Hotels Vier Jahreszeiten eröffnet die Reihe der historischen Festräume. Im Rundblick beeindrucken die großzügige Raumhöhe und die ...
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Der erste Saal des ehemaligen Hotels Vier Jahreszeiten eröffnet die Reihe der historischen Festräume. Im Rundblick beeindrucken die großzügige Raumhöhe und die terrakottafarbene Stuckdecke – einst das Herzstück gesellschaftlicher Anlässe in einer renommierten Görlitzer Herberge.
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Ein ehemaliges Gästezimmer des Hotels Vier Jahreszeiten zeigt die schlichte Realität hinter der einst repräsentativen Fassade. Im Rundblick sehen Sie den leeren...
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Ein ehemaliges Gästezimmer des Hotels Vier Jahreszeiten zeigt die schlichte Realität hinter der einst repräsentativen Fassade. Im Rundblick sehen Sie den leeren Raum mit blätterndem Putz und vergilbten Tapeten – stiller Verfall eines um 1870 gegenüber dem Bahnhof errichteten Hauses.
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Das Treppenhaus verbindet die Etagen des ehemaligen Görlitzer Hotels Vier Jahreszeiten. Im Rundblick sehen Sie Geländer, Stufen und die patinierten Wände nach J...
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Das Treppenhaus verbindet die Etagen des ehemaligen Görlitzer Hotels Vier Jahreszeiten. Im Rundblick sehen Sie Geländer, Stufen und die patinierten Wände nach Jahren des Leerstands – die innere Erschließung eines Hauses, das später als „Haus des Handwerks“ diente.
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Ein langer Flur führt an den ehemaligen Gästezimmern des Hotels Vier Jahreszeiten entlang. Im Rundblick reihen sich Türöffnungen, abblätternde Wandfarben und tr...
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Ein langer Flur führt an den ehemaligen Gästezimmern des Hotels Vier Jahreszeiten entlang. Im Rundblick reihen sich Türöffnungen, abblätternde Wandfarben und trübes Licht – die stillen Erschließungsräume einer einst gehobenen Görlitzer Herberge.
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Der Kleine Ratssaal gehört zu den Renaissance-Kleinoden des Görlitzer Rathauses am Untermarkt. Im Rundblick erleben Sie den repräsentativen Sitzungsraum mit sei...
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Der Kleine Ratssaal gehört zu den Renaissance-Kleinoden des Görlitzer Rathauses am Untermarkt. Im Rundblick erleben Sie den repräsentativen Sitzungsraum mit seiner historischen Ausstattung – Teil eines Gebäudekomplexes, der seit rund 1350 Sitz der Stadtverwaltung ist.
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Das große Schwimmbecken bildet das Herzstück des 1887 gegründeten Görlitzer Freisebads. Im Rundblick sehen Sie die von Emporen umrahmte Halle mit ihrem original...
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Das große Schwimmbecken bildet das Herzstück des 1887 gegründeten Görlitzer Freisebads. Im Rundblick sehen Sie die von Emporen umrahmte Halle mit ihrem original erhaltenen Becken und der morbiden Patina des Leerstands – gelebte Badekultur der Gründerzeit, eindrucksvoll bewahrt.
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Das Bürgermeisterzimmer liegt in einem der ältesten Teile des Görlitzer Rathauses am Untermarkt. Im Rundblick sehen Sie den repräsentativen Raum mit historische...
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Das Bürgermeisterzimmer liegt in einem der ältesten Teile des Görlitzer Rathauses am Untermarkt. Im Rundblick sehen Sie den repräsentativen Raum mit historischer Ausstattung, der bis heute zu den Amtsräumen des Stadtoberhaupts zählt – ein Ort bürgerlicher Selbstverwaltung.
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Der Görlitzer Untermarkt zählt zu den schönsten Plätzen der Altstadt – hier beim Tag des offenen Denkmals 2015. Im Rundblick sehen Sie die laubengesäumten Renai...
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Der Görlitzer Untermarkt zählt zu den schönsten Plätzen der Altstadt – hier beim Tag des offenen Denkmals 2015. Im Rundblick sehen Sie die laubengesäumten Renaissance- und Barockhäuser, den Rathausturm und die mittige „Zeile“ mit Waage und Ratsapotheke. Kein Wunder, dass die Stadt als Filmkulisse „Görliwood“ heißt.
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Als Fußgängersteg verbindet die Altstadtbrücke das deutsche Görlitz mit dem polnischen Zgorzelec über die Lausitzer Neiße. Im Rundblick sehen Sie den Flussüberg...
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Als Fußgängersteg verbindet die Altstadtbrücke das deutsche Görlitz mit dem polnischen Zgorzelec über die Lausitzer Neiße. Im Rundblick sehen Sie den Flussübergang, das Wasser der Neiße und die Kulisse aus Peterskirche und Vierradenmühle – seit dem Wiederaufbau 2004 ein Symbol der deutsch-polnischen Verbindung.
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