360° Panorama Ansicht: Jüdische Synagoge
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Jüdische Synagoge

📍 Winter 2008
0,1 km
Virtueller Rundgang in der Nähe: Brühlscher Garten
Brühlscher Garten
0,2 km
Virtueller Rundgang in der Nähe: Terrassenufer
Terrassenufer
0,3 km
Virtueller Rundgang in der Nähe: Weihnachtsmarkt an der Frauenkirche
Weihnachtsmarkt an der Frauenkirche
0,3 km
Virtueller Rundgang in der Nähe: Frauenkirche - Kuppel
Frauenkirche - Kuppel
0,3 km
Virtueller Rundgang in der Nähe: Münzgasse
Münzgasse
0,3 km
Virtueller Rundgang in der Nähe: Weihnachtsmarkt an der Frauenkirche
Weihnachtsmarkt an der Frauenkirche
0,4 km
Virtueller Rundgang in der Nähe: Frauenkirche
Frauenkirche
0,4 km
Virtueller Rundgang in der Nähe: Frauenkirche
Frauenkirche
0,5 km
Virtueller Rundgang in der Nähe: Fuerstenzug
Fuerstenzug
0,5 km
Virtueller Rundgang in der Nähe: Fürstenzug
Fürstenzug
0,5 km
Virtueller Rundgang in der Nähe: Brühlsche Terrasse
Brühlsche Terrasse
0,5 km
Virtueller Rundgang in der Nähe: Augustusbrücke
Augustusbrücke

Jüdische Synagoge

📍 Region: Winter 2008

Die Synagoge in Dresden befindet sich am Rande der Altstadt, zwischen der Br?hlschen Terrasse und der Carolabr?cke. Der erste Synagogenbau von Gottfried Semper wurde 1938 zerst?rt, die neue Synagoge wurde ab 1996 an nahezu der gleichen Position errichtet. Zwischen 1950 und 2001 fanden die j?dischen Gottesdienste in der ehemaligen Totenhalle am J?dischen Friedhof Fiedlerstra?e statt.</p>
<p>1997 wurde ein internationaler Wettbewerb f?r den Komplex aus Synagoge und Gemeindezentrum ausgeschrieben. Die j?dische Gemeinde Dresden entschied sich f?r den drittplatzierten Entwurf vom Saarbr?cker Architektenb?ro Wandel, Hoefer und Lorch[1] + Hirsch. Der Neubau wurde 2002 als Europ?isches Geb?ude des Jahres gew?rdigt. Bei den nahezu fensterlosen W?nden der Synagoge ist jede der 34 Steinlagen gegen?ber der vorigen leicht verdreht. Die untere Lage richtet sich am Grundst?ck aus und mit der oberen ist in 24 Metern H?he eine Ostausrichtung erreicht. Mit diesem Kunstgriff sind optimale Ausnutzung des schmalen Grundst?cks (nach dem Krieg durch Br?ckenneubau verkleinert) und notwendige Ausrichtung nach den Himmelsrichtungen verbunden. Die Dynamik der Drehung relativiert die Monumentalit?t des Bauk?rpers und durch die versetzten Steine ergeben sich interessante Verschattungen. Im Inneren der Synagoge begegnet man einem Raum im Raum. Von der Decke abgeh?ngt, bildet ein baldachinartiges Zelt aus Metallgewebe den eigentlichen Versammlungsraum. Dieser ist am Deckenraster ausgerichtet und damit geostet. Thoraschrein (Aron Hakodesch) und Orgel sind in die Ostwand integriert.Die grau-gelbliche F?rbung und die Struktur des Geb?udes passen sich gut in die Sandstein-Architektur der Dresdner Altstadt ein, obwohl der Bau in Wirklichkeit in gef?rbtem Beton (massive Formsteine) ausgef?hrt wurde. S?dlich der Synagoge steht das etwas niedrigere Gemeindezentrum, in welchem sich auch ein Caf? befindet. Es verf?gt ?ber eine gro?e Glasfront zum Innenhof sowie viele kleine Fenster zu den drei Stra?enseiten.</p>
<p><a href="http://www.wikipedia.de" target="_blank">Quelle: http://www.wikipedia.de</a></p>