👁️ 173 Aufrufe · 📅 12.09.2015
In einem zweiten Kesselraum reihen sich ausgemusterte Dampfkessel hinter rußgeschwärzten Wänden. Im Rundblick zeigen sich die rostige Anlagentechnik, Rohrleitungen und Armaturen, die einst den Prozessdampf lieferten – stiller Verfall einer Energiezentrale des einstigen VEB Bramsch.
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Ein zweites Treppenhaus erschließt die verlassenen Etagen der Görlitzer Backhefefabrik. Im Rundblick fallen die abblätternden Wandfarben, die gusseisernen Geländer und das durch staubige Fenster einfallende Licht ins Auge – ein stimmungsvoller Blick auf einen Industriebau im Dornröschenschlaf.
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Im zweiten Kraftwerksbereich der Görlitzer Hefefabrik stehen die Reste der werkseigenen Strom- und Wärmeerzeugung. Im Rundblick sehen Sie Maschinenfundamente, Schalttafeln und Leitungen, die einst den energiehungrigen Gärbetrieb unabhängig machten – das Herzstück eines Werks, das zu DDR-Zeiten zu den führenden Hefeproduzenten zählte.
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In der Kompressorenhalle der alten Hefefabrik künden mächtige Verdichter von der einstigen Prozesstechnik. Im Rundblick sehen Sie die Maschinen und Druckleitungen, die für Belüftung und Kühlung der Hefegärung sorgten – ausgerechnet die Luftzufuhr entschied hier über das Wachstum der Hefekulturen.
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Das technische Glanzstück im Inneren der alten Görlitzer Backhefefabrik ist eine historische Dampfmaschine. Im Rundblick stehen Sie direkt vor Schwungrad, Zylinder und Gestänge der Maschine, die einst den ganzen Betrieb antrieb – ein faszinierendes Zeugnis früher Industriekraft.
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Im ersten Kraftwerksbereich der Görlitzer Hefefabrik steht die ältere Generation der werkseigenen Energieerzeugung. Im Rundblick sehen Sie Generatoren, Fundamente und Schaltanlagen, die einst Strom und Wärme für den Gärbetrieb lieferten – ein eindrucksvolles Zeugnis dafür, wie ein Industriebetrieb des frühen 20. Jahrhunderts sich selbst versorgte.
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Im zentralen Kesselraum der stillgelegten Backhefefabrik beherrschen große Dampferzeuger den Raum. Im Rundblick sehen Sie die Kesselfronten, Feuerungen und das verzweigte Rohrwerk, das einst Dampf für Heizung und Produktion lieferte – die thermische Schaltzentrale eines Werks, das bis 1990 produzierte.
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Das Haupttreppenhaus verband einst die Produktionsebenen der Görlitzer Hefefabrik. Im Rundblick sehen Sie die ausgetretenen Stufen, das schmiedeeiserne Geländer und die patinierten Wände – stille Zeugen eines Industriebaus, der schon als „Kathedrale des Industriebaus“ beschrieben wurde.
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Unter den Dampfkesseln der alten Hefefabrik öffnet sich der Kesselboden mit Feuerungs- und Aschebereich. Im Rundblick sehen Sie die Heizgewölbe und Bedienebenen – der arbeitsintensive Unterbau, an dem die Kessel von Hand beschickt und entascht wurden.
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Im Maschinenraum der stillgelegten Görlitzer Backhefefabrik stehen Antriebe, Pumpen und Transmissionen still. Im Rundblick sehen Sie die verbliebene Maschinerie auf ihren Fundamenten, die einst die Gäranlagen in Bewegung hielt – das mechanische Rückgrat eines einstigen DDR-Vorzeigebetriebs.
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In der E-Station bündelte sich einst die gesamte Stromversorgung der Görlitzer Hefefabrik. Im Rundblick sehen Sie die Schaltschränke und Verteilertafeln, die den energiehungrigen Produktionsbetrieb am Laufen hielten – die elektrische Schaltzentrale des Werks.
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Der Werkhof bildet den Außenraum der ehemaligen Backhefefabrik an der Bautzener Straße. Im Rundblick umstehen Sie Backstein- und Klinkerfassaden und Verladebereiche aus dem frühen 20. Jahrhundert – ein Werk, das aus der 1862 gegründeten Brennerei Hagspihl hervorging.
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Der vierte Festsaal des verlassenen Hotels Vier Jahreszeiten lässt die einstige Pracht noch erahnen. Im Rundblick sehen Sie die bröckelnden Gipsgirlanden, die terrakottafarbene Stuckdecke und letzte Lampenreste – verblasste Eleganz aus den Goldenen Zwanzigern.
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Im zweiten Saal des verlassenen Hotels Vier Jahreszeiten zeugen Wand- und Deckengliederung von der einstigen Repräsentationsfunktion. Im Rundblick sehen Sie den leeren Raum mit abblätterndem Putz und herabhängenden Stuckelementen – ein weiterer Festsaal des um 1870 erbauten Hauses.
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Der Erdgeschossflur der verlassenen Villa Kolbe in Radebeul gibt den Blick in einen der hochwertigsten Villenbauten der Region frei. Im Rundblick sehen Sie die im Neorenaissance-Stil gestalteten Wände und Decken, gezeichnet vom Verfall – das 1890/91 von Otto March für den Chemiker Carl Kolbe errichtete Landhaus.
👁️ 121 Aufrufe · 📅 22.11.2014
Die Treppe der Haushalle ist das repräsentative Herzstück der verlassenen Villa Kolbe in Radebeul. Im Rundblick sehen Sie die aufwendige Treppenanlage und die Renaissance-Architektur der zentralen Halle nach Jahrzehnten des Leerstands – einer der eindrucksvollsten „Lost Places“ Sachsens.
👁️ 102 Aufrufe · 📅 03.02.2013
Ein verlassenes Büro erzählt Industriegeschichte: Der VEB Volltuch in Görlitz war einst ein florierender volkseigener Betrieb der DDR-Textilindustrie. Heute ist das leere Gelände ein faszinierender "Lost Place". Aktenreste, blätternder Putz und alte Möbel zeugen vom plötzlichen Stillstand der Maschinen nach der Wende.
👁️ 90 Aufrufe · 📅 06.01.2013
Verlassene Chirurgie: Dieser Operationssaal im ehemaligen Medizinischen Zentrum (Med II) in Görlitz bietet einen schaurig-schönen Einblick in ein stillgelegtes Krankenhaus. Solche "Lost Places" in Görlitz ziehen nicht nur Fotografen an, sondern dienten aufgrund ihrer unveränderten, nostalgischen Kulisse auch schon mehrfach als Filmset.
👁️ 162 Aufrufe · 📅 03.02.2013
Raue Industrie-Romantik pur! Das stillgelegte Heizkraftwerk des ehemaligen VEB Volltuch in Görlitz ist ein beeindruckendes Zeugnis der ostdeutschen Textilgeschichte. In dieser Rundumsicht können Sie sicher und fasziniert durch die verlassenen Hallen navigieren und die massiven, rostenden Kesselanlagen des "Lost Place" bestaunen.
👁️ 110 Aufrufe · 📅 06.01.2013
Verwaist und geheimnisvoll präsentiert sich die ehemalige Rezeption des Medizinischen Zentrums (Med II) in Görlitz. Wo einst reger Krankenhausbetrieb herrschte und Patienten empfangen wurden, blättert heute die Farbe von den Wänden. Die 360-Grad-Aufnahme fängt die ganz spezielle, leicht unheimliche Atmosphäre dieses verlassenen Ortes perfekt ein.