Sa Coma ist ein Ferienort an der Ostk?ste der spanischen Baleareninsel Mallorca.
Er geh?rt zum Gemeindegebiet von Sant Lloren? des Cardassar und hat 2227
Einwohner.<br>
<br>
Sa Coma befindet sich 70 km ?stlich von Palma und 18 km ?stlich von Manacor. Man
erreicht den Ort aus Westen kommend ?ber die C-715 bis Manacor, von S?den
kommend ?ber die K?stenstrecke von Santany?, vorbei an Portocristo und S'Illot.
Der Ort geh?rt zum Feriengebiet von Cala Millor und befindet sich in der
Landschaftszone Llevant. Er ist gut durch zahlreiche Busverbindungen in die
Umgebung angebunden. Ein kleiner Minizug verbindet Sa Coma mit den Orten des
Feriengebietes. Eine kleine Schiffsanlegestelle befindet sich am s?dlichen Ende
des Strandes.<br>
<br>
Der Sandstrand von Sa Coma erstreckt sich ?ber eine L?nge von fast 890 Metern
und hat eine durchschnittliche Breite von etwa 60 Metern. Er wurde wegen seiner
guten Wasserqualit?t mit der Blauen Flagge ausgezeichnet. Direkt hinter dem
Strand befindet sich die Promenade, welche nahtlos in die Uferpromenade des
s?dlich gelegenen kleineren Ferienorts S'Illot ?bergeht.<br>
<br>
* Talayot Na Pol<br>
<br>
Dieser kreisf?rmige Talayot befindet sich in der N?he des Safari-Parks. Es
handelt sich um ein konisches Bauwerk, welches einen Durchmesser von 12,5 Metern
hat. Die Mauern besitzen eine H?he von 3,5 Metern und sind 2 Meter breit. Sie
wurden aus gro?en Steinbl?cken errichtet. Einige Nebengeb?ude liegen dem
Haupt-Talayot wabenf?rmig an und werden bogenf?rmig von einer Umfassungsmauer
umschlossen. Im unteren Bereich befindet sich eine umgebaute nat?rliche H?hle,
deren Funktion nicht gekl?rt werden konnte. <br>
<br>
* Safari-Park<br>
<br>
Dieser befindet sich auf einem 40 ha gro?em Gel?nde im Norden des Ortes. Er kann
mit dem eigenen oder parkeigenen Fahrzeugen durchfahren werden. Es sind meist
afrikanische Steppentiere sowie Affen in freier Wildbahn zusehen. Ein
integrierter kleiner Zoo beherbergt au?erdem Gehege f?r Raubtiere, Elefanten,
Affen und weitere Tiere. Es gibt eine Gastst?tte und zwei kleine Show-B?hnen.<br>
<br>
Castell de sa Punta de n'Amer<br>
Castell de sa Punta de n'Amer<br>
<br>
* Punta de n'Amer<br>
<br>
Die ca. 200 Hektar gro?e Halbinsel Punta de n'Amer ist ein Naturschutzgebiet und
schlie?t sich direkt n?rdlich des Ortes am Ende der Strandpromenade an. Auf
zahlreichen kleinen Wegen kann diese Landschaft erkundet werden. Das 1696
errichtete Castell, das einst dem Schutz vor Piraten diente, steht bei freiem
Eintritt zur Besichtigung offen. Es beherbergt ein kleines Museum und dient als
Aussichtspunkt ?ber die Bucht von Son Servera.<br>
<br>
* Talayotisches Dorf von S'Illot<br>
<br>
Die ?berreste des aus der Zeit um 1100 v.Chr. stammenden Talayotischen Dorfes
von S'Illot der Talayot-Kultur befinden sich in inmitten der Ortslage von
S'Illot.<br>
<br>
* Coves del Drac<br>
<br>
Das gro?e begehbare Tropfsteinh?hlensystem Coves del Drac (Drachenh?hlen)
befindet sich ca. neun Kilometer s?d?stlich von Sa Coma bei Portocristo. Es
erstreckt sich ?ber 1700 Meter und besitzt sechs Seen. Mit dem Llac Martel
befindet sich hier Europas gr??ter unterirdischer See. Innerhalb der H?hle
werden regelm??ig Konzerte veranstaltet.
<p><a href="http://wikipedia.de">Quelle: http://www.wikipedia.de</a>
</p>