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👁️ 471 Aufrufe · 📅 25.05.2019
Rund 500 Meter lang und damit eine der größten beweglichen Maschinen der Welt: Die Abraumförderbrücke F60 überragt im Tagebau Nochten einfach alles. Im 360°-Rundgang stehen Sie mitten in diesem stählernen Giganten, zwischen Förderbändern und Stahlstreben, und bekommen ein Gefühl für die schieren Dimensionen des Lausitzer Braunkohlereviers.
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Der Rundgang zeigt, wie aus der ehemaligen Tagebaulandschaft bei Nochten Schritt für Schritt neues Land entsteht. Zwischen aufgeschütteten Böden und ersten zarten Vegetationsinseln wird sichtbar, wie die Lausitz ihre Bergbaufolgelandschaft für die Zukunft vorbereitet.
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Der stählerne Aussichtsturm am Schweren Berg dient Besuchern als Plattform über dem Tagebau Nochten. In dieser Ansicht erkunden Sie die Konstruktion des Turms und die Geländestruktur ringsum – ideal, um sich vor dem Aufstieg zu orientieren.
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Ganz nah dran an der Abraumförderbrücke F60 (Anlage Nr. 33) im Tagebau Nochten: Im Rundgang lassen sich die Fahrwerke, Verstrebungen und der gewaltige Ausleger im Detail betrachten. Ein realistischer Eindruck davon, mit welcher Technik im Lausitzer Großtagebau Erde bewegt wird.
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Wo einst Braunkohle gefördert wurde, beginnt am Schweren Berg bei Nochten neues Leben. Der Rundblick zeigt, wie die Landschaft nach dem Tagebau Schritt für Schritt umgeformt und renaturiert wird – ein eindrucksvolles Bild vom Wandel der Lausitzer Bergbaufolgelandschaft.
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Der Aussichtsturm am Schweren Berg steht direkt am Rand des Tagebaus Nochten. Im Rundgang sehen Sie die Zuwege und die Umgebung am Fuß des Turms – ein guter Überblick, wenn Sie einen Besuch planen und wissen möchten, was Sie vor Ort erwartet.
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Aus dieser Perspektive wird der schiere Maßstab der Abraumförderbrücke F60 Nr. 33 im Tagebau Nochten greifbar: Erst im Verhältnis zur Abbaukante erkennt man, wie gewaltig die Maschine ist. Drehen Sie sich in Ruhe um und betrachten Sie die komplexe Stahlbauweise dieser Fördertechnik.