Die Bautzener Altstadt wird oft als ?sehenswert? beschrieben. Die
stadtunabh?ngige KES Kommunalentwicklung Sachsen GmbH (Regionalstelle Leipzig)
beschreibt Bautzen in ihrer Ausarbeitung zum Integrierten
Stadtentwicklungskonzept Bautzen (INSEK) vom Februar 2002 als eine Stadt, die
aufgrund des Wechselspiels von binationaler Kultur und ?eindrucksvoller
Stadtsilhouette? ein ?berdurchschnittliches Potential f?r den St?dtetourismus
besitzt und ?bedeutende Baudenkmale? aufweist.<br>
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?ber der Stadt thront die heute vom S?chsischen Oberwaltungsgericht genutzte
Ortenburg, deren wei?e Renaissancegiebel besonders auffallen. Im Hof der
Ortenburg finden sich in verschiedenen Nebengeb?uden auch das Sorbische Museum
und das Puppenspieltheater mit dem hier aufgestellten Rietschelgiebel. Auch das
mit einem filigranen Schornstein aus der Renaissance versehene Scharfrichterhaus
an der n?rdlichen Stadtmauer wird von Architekturkennern oft besonders
hervorgehoben.<br>
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An der s?dwestlichen Ecke der Altstadt befindet sich, von der Friedensbr?cke gut
einsehbar, das markanteste Ensemble der Stadt, bestehend aus Alter Wasserkunst
und Michaeliskirche. Der bedeutendste kirchliche Bau der Stadt ist jedoch der
Petridom, der die Besonderheit besitzt, als Simultankirche sowohl von Katholiken
als auch Lutheranern genutzt zu werden. In der Kirche werden die beiden
Konfessionen nur durch ein Gitter getrennt.<br>
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S?dlich des Domes befindet sich das barocke Rathaus der Stadt, vom <b>Hauptmarkt</b>
aus kann man die verschiedenen Uhren des Rathausturmes sehen. Um den Hauptmarkt
herum befindet sich das bedeutendste Barockensemble der Stadt mit verschiedenen
gut erhaltenen B?rgerh?usern. Die an der westlichen Seite der Lauenstra?e ?
zwischen Lauenturm und Rathaus ? befindlichen B?rgerh?user gelten als besonders
bemerkenswert und finden sich in ?hnlicher Pracht und Gr??e in Sachsen wohl nur
noch in Leipzig wieder. Die Neue Wasserkunst befindet sich s?dlich des
Stadtkerns. Aufgrund seiner Burganlage und des markanten Stadtpanoramas wird
Bautzen schon seit dem 19. Jahrhundert auch als ?s?chsisches N?rnberg?
bezeichnet.<br>
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Bautzen wird auch als ?Stadt der T?rme? bezeichnet. Einer der bekanntesten T?rme
der Stadt ist der Reichenturm, der auch als ?Schiefer Turm von Bautzen?
bezeichnet wird.<br>
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?stlich der Altstadt liegen die im Inneren in reinem protestantischen Stil
ausgef?hrte Taucherkirche und der Taucherfriedhof mit seiner barocken, n?rdlich
der Alpen selten anzutreffenden Gruftstra?e. Der Taucherfriedhof ist nach einem
Wald bei Uhyst am Taucher benannt. Weiter s?dlich liegt in einem Villenviertel
die 1903 von Alvin Anger f?r den Gro?industriellen Eduard Weigang erbaute ?Villa
Weigang? mit Jugendstilfassaden und einer in verschiedenen Stilen des
Historismus gehaltenen Innendekoration. Nahe der Villa liegt das ebenfalls im
Jugendstil gehaltenes Justizgeb?ude in der Lessingstra?e, in dem Amtsgericht,
Landgericht und Staatsanwaltschaft untergebracht sind. Im hinteren Trakt des
Geb?udes wurde die Gedenkst?tte f?r Menschenrechte eingerichtet, die an das dort
fr?her unterhaltene Gef?ngnis Bautzen II erinnert.<br>
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<a href="http://wikipedia.de">Quelle: http://www.wikipedia.de</a> </p>
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