360° Panorama Ansicht: Hauptmarkt -Wochenmarkt-
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Hauptmarkt -Wochenmarkt-

📍 Frühling 07 · 📅 05.05.2007
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Virtueller Rundgang in der Nähe: Bautzener Hauptmarkt mit Rathaus
Bautzener Hauptmarkt mit Rathaus
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Virtueller Rundgang in der Nähe: Hauptmarkt
Hauptmarkt
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Virtueller Rundgang in der Nähe: Hauptmarkt
Hauptmarkt
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Virtueller Rundgang in der Nähe: Brunnen Hauptmarkt
Brunnen Hauptmarkt
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Virtueller Rundgang in der Nähe: 623. Bautzener Weihnachtsmarkt
623. Bautzener Weihnachtsmarkt
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Virtueller Rundgang in der Nähe: 1005. Bautzener Frühling
1005. Bautzener Frühling
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Virtueller Rundgang in der Nähe: Hauptmarkt
Hauptmarkt
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Virtueller Rundgang in der Nähe: Rosenbaum am Rathaus
Rosenbaum am Rathaus
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Virtueller Rundgang in der Nähe: Bautzener Weihnachtsmarkt
Bautzener Weihnachtsmarkt
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Virtueller Rundgang in der Nähe: Hauptmarkt Weihnachten
Hauptmarkt Weihnachten
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Virtueller Rundgang in der Nähe: Eröffnung des 1024. Bautzener Frühling auf dem Hauptmarkt
Eröffnung des 1024. Bautzener Frühling auf dem Hauptmarkt
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Virtueller Rundgang in der Nähe: Tourist-Information Bautzen
Tourist-Information Bautzen

Hauptmarkt -Wochenmarkt-

📍 Region: Frühling 07

📅 Aufgenommen am 05.05.2007

Die Bautzener Altstadt wird oft als „sehenswert“ beschrieben. Die stadtunabhängige KES Kommunalentwicklung Sachsen GmbH (Regionalstelle Leipzig) beschreibt Bautzen in ihrer Ausarbeitung zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept Bautzen (INSEK) vom Februar 2002 als eine Stadt, die aufgrund des Wechselspiels von binationaler Kultur und „eindrucksvoller Stadtsilhouette“ ein überdurchschnittliches Potential für den Städtetourismus besitzt und „bedeutende Baudenkmale“ aufweist.

Über der Stadt thront die heute vom Sächsischen Oberwaltungsgericht genutzte Ortenburg, deren weiße Renaissancegiebel besonders auffallen. Im Hof der Ortenburg finden sich in verschiedenen Nebengebäuden auch das Sorbische Museum und das Puppenspieltheater mit dem hier aufgestellten Rietschelgiebel. Auch das mit einem filigranen Schornstein aus der Renaissance versehene Scharfrichterhaus an der nördlichen Stadtmauer wird von Architekturkennern oft besonders hervorgehoben.

An der südwestlichen Ecke der Altstadt befindet sich, von der Friedensbrücke gut einsehbar, das markanteste Ensemble der Stadt, bestehend aus Alter Wasserkunst und Michaeliskirche. Der bedeutendste kirchliche Bau der Stadt ist jedoch der Petridom, der die Besonderheit besitzt, als Simultankirche sowohl von Katholiken als auch Lutheranern genutzt zu werden. In der Kirche werden die beiden Konfessionen nur durch ein Gitter getrennt.

Südlich des Domes befindet sich das barocke Rathaus der Stadt, vom Hauptmarkt aus kann man die verschiedenen Uhren des Rathausturmes sehen. Um den Hauptmarkt herum befindet sich das bedeutendste Barockensemble der Stadt mit verschiedenen gut erhaltenen Bürgerhäusern. Die an der westlichen Seite der Lauenstraße – zwischen Lauenturm und Rathaus – befindlichen Bürgerhäuser gelten als besonders bemerkenswert und finden sich in ähnlicher Pracht und Größe in Sachsen wohl nur noch in Leipzig wieder. Die Neue Wasserkunst befindet sich südlich des Stadtkerns. Aufgrund seiner Burganlage und des markanten Stadtpanoramas wird Bautzen schon seit dem 19. Jahrhundert auch als „sächsisches Nürnberg“
bezeichnet.

Bautzen wird auch als „Stadt der Türme“ bezeichnet. Einer der bekanntesten Türme der Stadt ist der Reichenturm, der auch als „Schiefer Turm von Bautzen“
bezeichnet wird.

Östlich der Altstadt liegen die im Inneren in reinem protestantischen Stil ausgeführte Taucherkirche und der Taucherfriedhof mit seiner barocken, nördlich der Alpen selten anzutreffenden Gruftstraße. Der Taucherfriedhof ist nach einem Wald bei Uhyst am Taucher benannt. Weiter südlich liegt in einem Villenviertel die 1903 von Alvin Anger für den Großindustriellen Eduard Weigang erbaute „Villa Weigang“ mit Jugendstilfassaden und einer in verschiedenen Stilen des Historismus gehaltenen Innendekoration. Nahe der Villa liegt das ebenfalls im Jugendstil gehaltenes Justizgebäude in der Lessingstraße, in dem Amtsgericht, Landgericht und Staatsanwaltschaft untergebracht sind. Im hinteren Trakt des Gebäudes wurde die Gedenkstätte für Menschenrechte eingerichtet, die an das dort früher unterhaltene Gefängnis Bautzen II erinnert.

Quelle: http://www.wikipedia.de