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09.11.2008
Görlitz -
Altstadtbrücke
Am 20. Oktober 2004 wurde die Altstadtbrücke als Fußgängerbrücke zwischen Görlitz auf deutscher und Zgorzelec auf polnischer Seite über die Lausitzer Neiße eröffnet. Ihrem Bau kommt für viele eine Symbolfunktion für ein zusammenwachsendes Europa zu.
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09.11.2008
Görlitz -
Synagoge 2
Von 1909 bis 1911 ließ die jüdische Gemeinde in Görlitz in eindrucksvollen Jugendstilformen ihr Gotteshaus, die Görlitzer Synagoge erbauen. Sie wurde nach Plänen der Dresdner Architekten William Lossow und Max Hans Kühne errichtet und erlitt in der Pogromnacht des 9. November 1938 nur leichte Beschädigungen. Als einzige Synagoge auf dem heutigen Gebiet von Sachsen wurde sie in dieser Nacht nicht verwüstet. Sie stellt ein bedeutendes Baudenkmal dar.
1963 hat die Stadt Görlitz die Synagoge angekauft und zum Kulturdenkmal erklärt. Da sie der Witterung ohne Pflege ausgesetzt war, verfiel sie in der folgenden Zeit zur Ruine. 1988 wurde eine Gedenktafel für die jüdischen Opfer, insbesondere aus der Zeit des Nationalsozialismus, angebracht. 1991 wurde sie auf Beschluss des Sächsischen Landtages und des Görlitzer Stadtparlaments baulich gesichert.
Zeitweise war die Synagoge eine "bespielbare Baustelle": der damalige Außenminister Joschka Fischer redete hier als Laudator zur Verleihung des Internationalen Brückepreises. Kurz danach wurde die Erlaubnis die Synagoge so zu nutzen, aus baupolizeilichen Gründen widerrufen.
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31.08.2008
Veranstaltungen -
Wasserkunstfest
Einen festen Bestandteil im Bautzener Kulturkalender hat das am letzten Augustwochenende stattfindende Wasserkunstfest. Im Schatten von Alter Wasserkunst, Mühltor und Michaeliskirche treffen Musiker und Künstler auf ein begeistertes Publikum.
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